Ausbildung in der Steinauer Stadtverwaltung: CDU für Qualität und Kontinuität

In der Debatte um die Einrichtung einer Azubi-Stelle in der Steinauer Stadtverwaltung für das Ausbildungsjahr 2014 spricht sich die Steinauer CDU-Fraktion für Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus. Sie hatte den Antrag eingebracht, auch im Jahr 2014 eine/n Verwaltungsfachangestellten auszubilden, nachdem Bürgermeister Strauch angekündigt hatte, wegen Platzmangels keinen Ausbildungsplatz vergeben zu wollen.

Wie die Altersstruktur der Stadtverwaltung zeigt, ist es wichtig, kontinuierlich qualifizierten Nachwuchs auszubilden. Es geht nicht nur um die Vorbildfunktion unserer Stadt in Sachen Ausbildung.

Junge Menschen jedes Schuljahrganges sollen die Möglichkeit haben, sich bei der Stadtverwaltung für eine Ausbildung zu bewerben.

Auszubildende dürfen von der Stadtverwaltung nicht als Belastung gesehen werden. Sie sind eine Bereicherung!

Völlig unverständlich ist es für die CDU-Fraktion, dass SPD und UBL die Einstellung einer Nachwuchskraft in 2014 die Zustimmung verweigern – hatte die SPD noch vor wenigen Jahren gefordert, „über den Bedarf“ auszubilden.

Das ist auch nicht mit einer angeblich verbesserten Ausbildungsmarktlage zu erklären:

Denn eine große Zahl junger Menschen in der Region hat sich für eine weiterführende Schule, ein Studium oder eine Überbrückung entschieden, weil sie keine Ausbildungsstelle gefunden hat (vgl. aktueller Ausbildungsmarktbericht der Agentur für Arbeit Hanau).

 

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