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DEIN STEINAU.

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Auf Tour durch Steinau...

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die Kandidaten für das Stadtparlament Christoph Schneider (JU-Vorsitzender), Heinz Kippels (kandidiert auch für den Ortsbeirat), Marco Schöppner (Stadtrat), Tobias Betz (Fraktionsvorsitzender), Joachim Zier (kandidiert auch für den Ortsbeirat), Konrad Kuhlenkamp (Stadtverordneter) und Frank Amend (kandidiert auch für den Ortsbeirat).

DEIN RABENSTEIN.

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Schäden am DGH Rabenstein beseitigen

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Die Folgen eines Autounfalls sind immer noch nicht behoben, obwohl der Ortsbeirat Rabenstein dies in seinen Sitzungen mehrfach eingefordert hat. Wohin ist das Geld, das die Versicherung gezahlt hat, geflossen?

DEIN KLESBERG.

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Naturschutz - unsere Heimat schützen!

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Naturschutz ist eine wichtige Aufgabe. Wir als Konservative setzen uns aktiv für die Bewahrung der Umwelt ein. Wir setzen für den Ausbau der Zusammenarbeit mit dem NABU Steinau und anderen Umweltschutzorganisationen ein.

DEIN MARBORN.

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Ehrenamtliches Engagement bewegt...

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Im Rahmen der Dorferneuerung wurde der Kirchplatz neu gestaltet und trägt so zur Verschönerung des Ortsbildes bei. Diese Maßnahme konnte nur durch die Spendenbereitschaft der Marborner und einen Anteil von Eigenleistung erbracht werden.

DEIN NEUSTALL.

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Erst denken, dann handeln!

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Die Kläranlage wurde in einer Größe geplant, die den Anschluss von Uerzell, Neustall, Schmidtmühle, Klesberg, Ober- und Unterulrichsberg und der ALSA GmbH vorsah. Zudem wurde ein Bevölkerungswachstum von 30 % einkalkuliert. Vor dem Bau hätte man über die Kosten des Anschlusses der Weiler nachdenken müssen. Private Kleinkläreinrichtungen wären hier günstiger gewesen.

DEINE SCHMIDTMÜHLE.

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Anregungen der Bürger ernst nehmen!

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Nachdem dieses kleine Anliegen an uns heran getragen wurde, hat die CDU-Fraktion einen Antrag zur Erhöhung der Mauer gestellt, damit das Wasser nicht mehr Sand und Geröllmassen Richtung Schmidtmühle befördert. Einstimmig beschlossen, aber Bürgermeister Walter Strauch lehnt die Umsetzung ab.

600 Kubikmeter Wasser werden täglich eingespeist – CDU schaute sich Hochbehälter an

Die CDU-Fraktion im Steinauer Stadtparlament hat sich den Hochbehälter an der Schiefer angeschaut. Die Christdemokraten informierten sich über die Technik und darüber, was an Sanierungsarbeiten ansteht. Dieser Besuch fand im Rahmen der „Initiative Infrastruktur“ statt. Man hatte im Vorfeld schon die Kläranlage und die Kinzigtalsperre besucht. „Wir wollen sehen, wo uns er Wasser herkommt, und interessieren uns für die Arbeit, die dahinter steckt“, erklärte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Nikolay Herber. Dieser Hochbehälter aus dem Jahr 1958 sei der zweitgrößte in Steinau, erklärte Wassermeister Oswald Weigand. Der Hochbehälter hat ein Fassungsvermögen von 1000 Kubikmetern. Rund 600 Kubikmeter werden täglich ins Steinauer Wassernetz eingespeist, in Hochzeiten, wenn es beispielsweise sehr heiß ist, können es auch 800 Kubikmeter sein. Der Wasserstand Im Hochbehälter beträgt 3,60 Meter. Der Wassermeister gab einen Einblick darüber, welche Wasserwerte geprüft werden müssen. Alle vier Wochen (müssen die Filteranlagen gereinigt werden. Ende des Jahres steht eine Sanierung an, da sich die Schutzfarbe im Hochbehälter löst. Die, so Weigand, sei aber nicht gesundheitsschädlich. Im November oder Dezember soll die erste Kammer geleert und saniert werden. Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, erfolgt die gleiche Prozedur in der zweiten Wasserkammer. Insgesamt 13 Hochbehälter, 11 Tiefbrunnen und zwei Quellen gibt es im Steinauer Gebiet. Nikolay Herber dankte dem Wassermeister und betonte, dass man „dankbar sei für die Arbeit, die hiergeleistet werde“.

CDU Steinau zum Tag der Deutschen Einheit – Verwerfungen in der Vergangenheit Europas fest im Blick behalten

Steinau. „Niemand würde sicher einer Gemeinschaft anschließen, in der er nicht die Früchte seiner ehrlichen Arbeit und seines Fleißes genießen könnte. Die Wahrung des Eigentums eines jeden muss daher heute mehr denn je vorrangiges Ziel unserer Gesellschaft sein. Dies gebietet alleine der Respekt gegenüber unseren Mitmenschen“, stellt der Stadtverbandsvorsitzende Nikolay Herber die Eindrücke der CDU Steinau zum 3. Oktober 2010 in einer Pressemitteilung dar. Eine Abkehr vom Respekt und der Akzeptanz unseren Mitmenschen gegenüber führte in der Vergangenheit zu verheerenden Folgen. Weil extreme Strömungen dies ausnutzten. In einer derart vom Wettbewerb bestimmten Welt, wo schnelles Handeln geboten ist, dürfen wir eines nie aus den Augen verlieren, nämlich dass Menschen Fehler begehen können und so plädieren wir bei jeder Entscheidung, die wir zugunsten oder zulasten unserer Bürger treffen immer dafür auch die langfristigen Folgen zu bedenken und im Auge zu behalten, dass die Entscheidungen auch immer das Eigentum anderer betreffen. Dieses Anliegen betrifft nicht zwangsläufig nur monetäre Entscheidungen, aber hier spielt dies eine große Rolle, denn wie weit geht die Toleranz eines jeden Bürgers gegenüber der Gemeinschaft, die dem Individuum zunächst 60 Cent des verdienten Euros abnimmt und anschließend einfach in andere Taschen steckt? Was in der DDR letztendlich einen erheblichen Beitrag zur Destabilisierung leistet, nämlich das Wissen der Menschen, dass politische Führungspersönlichkeiten ihre Macht dahingehend ausnutzten, um sich selbst zu bereichern, lässt uns heute darüber glücklich sein mit dem 03. Oktober einen bedeutenden Tag feiern zu dürfen, jedoch sollten wir auch unser eigenes Handeln immer in Frage stellen, damit wir niemals in Versuchung geraten Wasser zu predigen und anschließend Wein zu trinken. Deswegen findet die CDU Steinau, dass man darüber nachdenken muss, ob der Solidaritätszuschlag tatsächlich noch sinngemäß ist.

Um den Tag der deutschen Einheit feierlich zu begehen schlagen wir Ihnen die Teilnahme am Festakt in Bad Soden Salmünster, im dortigen Konzertsaal der Spessarttherme um 11:00 Uhr vor. Hier hält die Festansprache Herr Bundestagsabgeordneter Michael  Brand zum Thema ‚Zwanzig Jahre Deutsche Einheit – Bilanz und Perspektiven’.

Betriebsbesichtigung – Ausgabenexplossion darf nicht zu Lasten des Standortes Steinau gehen.

Steinau. Schon im Rahmen der Haushaltsberatungen 2008 hat die CDU Steinau sich gegen das Ansinnen der SPD Steinau gestemmt, gemeinsam mit dem Koalitionspartner UBL die Gewerbesteuer zu erhöhen und damit örtliche Unternehmen, wie die EUROtronic Technology GmbH mit Sitz in Steinau – Ulmbach noch mehr zu belasten. „Der Gesetzgeber selbst hatte zum damaligen Zeitpunkt die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Gewerbesteuer schon stark verbreitert, sodass die Steuerbelastung bezogen auf die Gewerbesteuer stark gestiegen war“, so der CDU Vorsitzende des Stadtverbandes Steinau Nikolay Herber, dem im Vorstand der CDU Steinau gleichzeitig der Bereich Wirtschaft zufällt. Herber betont diese Resortverteilung nochmals als Innovation, weil der CDU Vorstand ein Abbild der politischen Schwerpunkte eines Einzelnen abbildet und damit auch direkte Ansprechpartner für die Bürger benennt. Von Seiten des politischen Mitbewerbers trage man zuweilen immer wieder vor, dass die Steuerquote in Deutschland selbst sehr niedrig sei. Die Abgabenquote insgesamt liegt jedoch weit über 50 %, hinzu kommen die vielen regulatorischen Gesetze, wie solche die entsprechend einer Vorgabe der Europäischen Union ab einer gewissen Größe statistische Angaben in erheblichem Umfang fordern. „Diese Flut an Bürokratie darf nicht dazu führen, dass sich der Unternehmer selbst kaum mehr auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren kann“, betont Herber die Stellung seines Stadtverbandes. „Um auf den internationalen Märkten wettbewerbsfähig zu sein, darf den Unternehmen durch die Komplexität von Rechtsnormen, wie zum Beispiel dem Steuerrecht das Handeln nicht erschwert werden,“ so das Statement der EUROtronic Technology GmbH gegenüber der CDU Steinau bei deren Besuch im Unternehmen.

Kommunalwahl 2011 – CDU Steinau geht mit offener Liste an den Start

Die Steinauer CDU geht mit jeweils Offenen Listen für die Stadtverordnetenversammlung sowie für alle Ortsbeiräte aller Stadtteile bei der nächsten Kommunalwahl im März 2011 an den Start. „Wir freuen uns über viele Kandidatinnen und Kandidaten, die uns schon jetzt signalisiert haben, dass sie sich erstmalig oder erneut kommunalpolitisch engagieren möchten“ teilen dazu der Vorsitzende des Stadtverbandes Nikolay Herber und der Fraktionsvorsitzende Tobias Betz mit. Offene Liste bedeute, dass die Mitgliedschaft in CDU oder JU nicht Voraussetzung für das Engagement sei. Bereits jetzt seien ein Viertel der Stadtverordneten in der CDU-Fraktion nicht parteipolitisch organisiert. Die Steinauer CDU lege besonderen Wert darauf, dass die Liste in jeder Hinsicht eine „optimale Mischung“ darstellt und lädt weitere interessierte Frauen und Männer zur Mitarbeit ein. Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bietet die CDU dazu eine Kennenlern – und Infoveranstaltung am Donnerstag, 02. September 2010, 20.00 Uhr im Landgasthof „Deutsches Haus“ in Ulmbach ein. Eine Anmeldung dazu ist nicht erforderlich.