Archiv für den Autor: Christoph Schneider

Heinz Peters soll Behindertenrat des Kreises vorstehen

Nach acht Jahren gibt der Vorsitzende des Behindertenrates des Main Kinzig Kreises Volkhard Pritsch seinen Vorstandsposten auf. Der Behindertenbeirat des Kreises versteht sich seit nun insgesamt 16 Jahren als Sprachrohr für derzeit rund 40.000 betroffene Personen im Kreis und arbeitet intensiv mit den kommunalen Gremien und Verwaltungen zusammen.

Nachfolger Pritschs soll Heinz Peters aus Steinau werden. Peters ist seit Sommer letzten Jahres in seiner Heimatgemeinde Ansprechpartner für Senioren und engagiert sich seit Jahren vorbildlich für die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung. Neben seinem Einsatz im Steinauer VdK, beitet Peters jeden Montag eine Telefonsprechstunde für Senioren an.

Die CDU Fraktion begrüßt die Entscheidung, Heinz Peters als Vorsitzenden des Behindertenrats zu wählen und wünscht ihm auf diesem Weg alles erdenklich Gute und viel Erfolg.

 

Anja Schultheis wechselt zur CDU-Fraktion

Zu Beginn der letzten Sitzung der Steinauer Stadtverordnetenversammlung gab Anja Schultheis ihren Wechsel von der SPD zur CDU-Fraktion bekannt und erklärte ihren Parteiaustritt. Als Orstvorsteherin von Seidenroth wird sie sich auch künftig für die Interessen ihres Heimatortes stark machen.

Die Steinauer CDU wünscht Anja Schultheis für die Zukunft ihres politischen Wirkens weiterhin viel Erfolg, eine aufrechte Haltung und Mut für die künftigen Entscheidungen in der Stadtverordnetenversammlung.

Den KN-Bericht zum Wechsel von Anja Schultheis finden Sie hier.

 

 

ZDF-Museumslotto: Steinauer Museen nominieren

Die ZDF-Kultursendung „aspekte“ möchte kleinen Museen und kulturellen Einrichtungen mit der Aktion „Museumslotto“ mehr Aufmerksamkeit schenken.

Dabei ist jeder Interessierte dazu aufgerufen, Museen per facebook, twitter oder per Mail an aspekte@zdf.de zu nominieren. Die ZDF- Redaktion wird sich dann ein Museum aussuchen und dort einen Bericht über die vor Ort erbrachten Leistungen und Angebote abdrehen.

Da sicherlich auch die Anzahl der Nominierungen eine Rolle spielt, ruft die CDU-Fraktion alle Steinauerinnen und Steinauer auf, das Brüder Grimm- Haus und das Museum an der Straße zu nominieren. Museumsleiter Burkhard Kling leistet in diesen Häusern seit Jahren gute Arbeit.

Weiterhin Rabatte auf städtische Bauplätze

Die Steinauer Stadtverordnetenversammlung hat sich im Rahmen der Haushaltsberatungen weiterhin für einen Rabatt auf städtische Bauplätze ausgesprochen. Von der Vergünstigung, die die CDU-Fraktion bereits 2010 beantragt hat, haben bislang zahlreiche Familien profitiert.

Da auch die Steinauer SPD zwischenzeitlich vom Bauplatzrabatt überzeugt ist, hat die SPD-Fraktion am Dienstag die Aufhebung der zeitlichen Befristung des Programms beantragt und diese wurde von der Stadtverordneten auch so beschlossen. Auf Bauplätze im Innenbereich gibt es 30% Rabatt und bei Bauplätzen im Außenbereich 25%.

Weitere Infos: www.steinau.de

 

CDU-Antrag zur Busverbindung: Ausweitung beschlossen

Im Vorfeld des Steinauer Katharinenmarktes und des Weihnachtsmarktes hatte sich die CDU-Fraktion für eine Busverbindung der Ortsteile zu den Steinauer Festen ausgesprochen. Ein entsprechender CDU-Antrag wurde im Stadtparlament angenommen und bei den zwei zentralen Steinauer Veranstaltungen nach Angaben von Bürgermeister Strauch erfolgreich umgesetzt. Das Busangebot wurde von den Besuchern der Märkte gut angenommen und auch der städtische Zuschuss war ausreichend.

Im nächsten Jahr soll das Angebot ausgeweitet werden, sodass nun auch Bewohner unserer Nachbarkommunen (z. B. Ahl, Wallroth, Schlüchtern) die Steinauer Feste besuchen können. Dies wurde am Dienstagabend parteiübergreifend in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.

Besonders begrüßt die CDU-Fraktion auch den Einsatz der Busse zum nächsten Steinauer Faschingsumzug. Durch die Ausweitung des Angebots werden die Veranstaltungen in Steinau nachhaltig gestärkt.

Marjößer sollen mit Verkaufsbude vertröstet werden

Die Marjoßer Schutzhütte in Richtung Mernes ist schon seit Jahren ein Thema im südlichsten der Steinauer Stadtteile und immer noch nicht gebaut, obwohl sich alle eingespannten Akteure (Ortsbeirat, Verwaltung und Bürger) eigentlich stets einig waren.

Nun sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden: Wie die Verwaltung mitteilte, sollen an der „Lahmekaute“, wie das Areal im Marjoßer Volksmund genannt wird, noch im Jahr 2013 Bodenplatten verlegt werden, auf die dann eine Schutzhütte, die eigentlich für den Steinauer Schlosshof angedacht war, gesetzt werden.

Auch hier zeigt die Verwaltung, dass sie durchaus pragmatisch und sparsam handeln kann. Nichtsdestotrotz hat das Vorgehen mehr als einen faden Beigeschmack: Über Jahre hinweg wurde der Marjoßer Beirat von der Verwaltung hingehalten. Ortsvorsteher wurden mit in die Verwaltungsarbeit einbezogen, Ergebnisse blieben bisher immer aus. Nun möchte der Magistrat eine schlichte Verkaufsbude den Marjoßern zur Verfügung stellen, obwohl einst 5.000 € für die Maßnahme im Haushalt der Stadt Steinau niedergeschrieben waren.

Der Ortsbeirat Marjoß tagte am Dienstagabend und machte parteiübergreifend seinem Unmut Luft. Nach all dem Warten sollen die Marjoßer einen Verkaufsstand an Ihren gewünschten Grillplatz bekommen? Hier macht es sich die Verwaltung zu einfach. Nach fast einem Jahrzehnt Diskussion soll eine Lösung kommen, mit der die wenigsten Marjoßer leben können?

Einblicke in den Koalitionsvertrag

Nicht nur kommunal, nein auch in der Landes- und Bundespolitik ist etliches los. Für alle interessierten Steinauerinnen und Steinauer gibt es hier den gestern Nacht fertig verhandelten Koalitionsvertrag, den die Spitzen aus CDU/ CSU und SPD verhandelt haben. Der Vertrag wird dann in Kürze der Parteibasis zur Abstimmung gestellt. Dann entscheidet sich ein Teil der Zukunft unseres Landes.

Koalitionsvertrag

CDU-Fraktion begrüßt Bikerareal in Marjoß

Hinter dem alten Sportplatz im Steinauer Stadtteil Marjoß soll ein „Bikerareal“ entstehen. Der Bauhof wird kurzfristig übrig gebliebenen Erdaushub dort ablagern und modellieren. So können etwa Mountainbikefahrer in Zukunft dort mit Ihrem Sportgerät auf Erdhügeln fahren, ihre Geschicklichkeit auf die Probe stellen und Tricks ausprobieren.

„Wir begrüßen die Pläne der Stadt Steinau. Hier zeigt sich, dass mit etwas Kreativität, auch zu Zeiten des Schutzschirms, mit wenig Aufwand und geringen Kosten sich tolle Dinge umsetzen lassen. Insbesondere für die Jugend und die vielen Radsportler, die auf den Wegen im Spessart unterwegs sind, wird hier etwas Großartiges aufgebaut“, freut sich Christoph Schneider.

Die CDU- Fraktion fordert nun, dass das Bikerareal auch im Zusammenhang mit dem Premiumwanderweg Spessartbogen, der auch um den Steinauer Ortsteil Marjoß verläuft, bekannt gemacht wird. Dies würde sicher den einen oder anderen Sportbegeisterten ins Spessartdorf locken können.

Ausbildung in der Steinauer Stadtverwaltung: CDU für Qualität und Kontinuität

In der Debatte um die Einrichtung einer Azubi-Stelle in der Steinauer Stadtverwaltung für das Ausbildungsjahr 2014 spricht sich die Steinauer CDU-Fraktion für Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus. Sie hatte den Antrag eingebracht, auch im Jahr 2014 eine/n Verwaltungsfachangestellten auszubilden, nachdem Bürgermeister Strauch angekündigt hatte, wegen Platzmangels keinen Ausbildungsplatz vergeben zu wollen.

Wie die Altersstruktur der Stadtverwaltung zeigt, ist es wichtig, kontinuierlich qualifizierten Nachwuchs auszubilden. Es geht nicht nur um die Vorbildfunktion unserer Stadt in Sachen Ausbildung.

Junge Menschen jedes Schuljahrganges sollen die Möglichkeit haben, sich bei der Stadtverwaltung für eine Ausbildung zu bewerben.

Auszubildende dürfen von der Stadtverwaltung nicht als Belastung gesehen werden. Sie sind eine Bereicherung!

Völlig unverständlich ist es für die CDU-Fraktion, dass SPD und UBL die Einstellung einer Nachwuchskraft in 2014 die Zustimmung verweigern – hatte die SPD noch vor wenigen Jahren gefordert, „über den Bedarf“ auszubilden.

Das ist auch nicht mit einer angeblich verbesserten Ausbildungsmarktlage zu erklären:

Denn eine große Zahl junger Menschen in der Region hat sich für eine weiterführende Schule, ein Studium oder eine Überbrückung entschieden, weil sie keine Ausbildungsstelle gefunden hat (vgl. aktueller Ausbildungsmarktbericht der Agentur für Arbeit Hanau).

 

Neuer CDU-Vorstand gewählt

Auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag haben die Mitglieder der CDU Steinau einen neuen Vorstand gewählt. Arnold Lifka wurde von den 18 anwesenden Parteimitgliedern für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden der CDU gewählt. Unterstützt wird er künftig von Frank Amend aus Steinau, der in Abwesenheit zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Neuer Schriftführer des Vorstands ist der Steinauer Heinz Kippels. Künftig werden auch Werner Lang und Konrad Merz die Arbeit der Steinauer CDU als Beisitzer im Vorstand gestalten.

Die Vorstandsmitglieder Simone Riefer und Marco Schöppner standen für die Vorstandswahlen nicht mehr zur Verfügung.

Eine Übersicht aller Vorstandsmitglieder finden Sie hier.

Steinau-Tag

 

Mit den heimischen Landtags- und Bundestagskandidaten Michael Reul und Dr. Peter Tauber war die Steinauer CDU kürzlich im Stadtgebiet unterwegs. Neben dem Besuch der Bäckerei Fink und der Metzgerei Jörn Herber in der Innenstadt, wurden u. a. auch das Bellinger Sportlerheim, die Firmen PACO und ODW Elektrik besucht, bevor es in das Privatmuseum Zimmer ging.

Den Abschluss bildete der Besuch des Hainfelders Hof, wo in einer Gesprächsrunde auch die Ärzteversorgung in Steinau besprochen wurde.

CDU-Antrag beschlossen: Mit dem Bus zu Katharinenmarkt und Weihnachtsmarkt

Künftig haben alle Bürgerinnen und Bürger aus den Steinauer Stadtteilen die Möglichkeit, den Katharinenmarkt und den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt mit dem Bus zu erreichen.

Mit großer Mehrheit wurde der Antrag der CDU-Fraktion, nach vorheriger Beratung im Haupt- und Finanzausschuss, von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. „Der Beschluss unseres Antrags stärkt nicht nur die beiden traditionellen Märkte, sondern bringt auch Steinau und seine Stadtteile näher zusammen“ teilt dazu CDU-Fraktionsvorsitzender Tobias Betz mit.

Der 724. Katharinenmarkt in Steinau findet übrigens in diesem Jahr vom 18. bis 20. Oktober statt, der Weihnachtsmarkt vom 29. November bis 01. Dezember 2013.

Besuchen Sie die beiden Märkte – und kommen Sie mit dem neu eingerichteten Bus!

Übrigens: So wünscht man sich den Umgang mit Anträgen in der Stadtverordnetenversammlung: Nach Verweis in den Ausschuss in der ersten Beratung wurde der Antrag gleich in der nächsten Ausschuss- Sitzung behandelt und in der darauf folgenden Stadtverordnetenversammlung verabschiedet.