Kategorie-Archiv: Aktion „Guck ma hin“

CDU macht Kommunalpolitik sichtbar

Aktion „Guck ma hin. – Deine Heimat. Deine Stadt“ Das Geld für die Steinauer Grillhütte steht bereits im städtischen Haushalt. Die CDU wirbt erneut für den Standort oberhalb des Bereichs "An der Trumpel". Christoph Schneider, Heinz Kippels, Marco Schöppner, Tobias Betz, Joachim Zier, Konrad Kuhlenkamp und Frank Amend.

Steinau. Die Kandidaten der offenen Liste der CDU sind seit einigen Tagen auf Tour im gesamten Stadtgebiet, um auf kommunalpolitische Handlungsfelder vor Ort aufmerksam zu machen. Mit der Aktion „Guck ma hin. – Deine Heimat. Deine Stadt.“ wollen CDU und JU Steinau an Hand von Beispielen verdeutlichen, was auf kommunaler Ebene alles bewegt werden kann.
„In den vergangenen fünf Jahren haben sich zahlreiche Bürger mit verschiedenen Anliegen an uns gewandt. Wir haben uns für verschiedenste Vorhaben in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat stark gemacht“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Tobias Betz. Die CDU habe das Ohr ständig am Bürger und nicht nur vor Wahlen.
„Hauptziel der gemeinsamen Aktion von CDU und JU Steinau ist, dass nicht länger weggeschaut wird, sondern endlich angepackt wird“, so der Vorsitzende der Junge Union (JU) Steinau Christoph Schneider.
Fotos und Infos zur Aktion seien ab sofort im Internet abrufbar, so dass sich jeder Bürger ein eigenes Bild machen könne. Die neu eingerichtete Seite www.guck-ma-hin.de lade zum Mitmachen ein. „Unser Wahlkampfmotto ‚Deine Heimat. Deine Stadt.‘ soll nochmals unterstreichen, dass Kommunalpolitik jeden angeht“, betonen Tobias Betz und Christoph Schneider.

DEIN MARJOß.

DEIN STEINAU.

Siehe selbst:

Auf Tour durch Steinau...

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die Kandidaten für das Stadtparlament Christoph Schneider (JU-Vorsitzender), Heinz Kippels (kandidiert auch für den Ortsbeirat), Marco Schöppner (Stadtrat), Tobias Betz (Fraktionsvorsitzender), Joachim Zier (kandidiert auch für den Ortsbeirat), Konrad Kuhlenkamp (Stadtverordneter) und Frank Amend (kandidiert auch für den Ortsbeirat).

DEIN RABENSTEIN.

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Schäden am DGH Rabenstein beseitigen

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Die Folgen eines Autounfalls sind immer noch nicht behoben, obwohl der Ortsbeirat Rabenstein dies in seinen Sitzungen mehrfach eingefordert hat. Wohin ist das Geld, das die Versicherung gezahlt hat, geflossen?

DEIN HINTERSTEINAU.

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Neues Feuerwehrauto

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Das neue Feuerwehrauto hat sich die Hintersteinauer Feuerwehr verdient: Viele gut, ausgebildete Einsatzkräfte sorgen für Sicherheit vor Ort. Die Anschaffung des Fahrzeug wurde parteiübergreifend unterstützt.

DEIN KLESBERG.

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Naturschutz - unsere Heimat schützen!

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Naturschutz ist eine wichtige Aufgabe. Wir als Konservative setzen uns aktiv für die Bewahrung der Umwelt ein. Wir setzen für den Ausbau der Zusammenarbeit mit dem NABU Steinau und anderen Umweltschutzorganisationen ein.

DEIN MARBORN.

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Ehrenamtliches Engagement bewegt...

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Im Rahmen der Dorferneuerung wurde der Kirchplatz neu gestaltet und trägt so zur Verschönerung des Ortsbildes bei. Diese Maßnahme konnte nur durch die Spendenbereitschaft der Marborner und einen Anteil von Eigenleistung erbracht werden.

DEIN SEIDENROTH.

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Seidenroth braucht einen Ortsbeirat

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Unsere Kandidaten für den Ortsbeirat Seidenroth sind: Arnd Spielmann (parteilos), Franz-Josef Antoni (parteilos), Marco Staaf (parteilos), Werner Lang, Roland Baist (parteilos) und Ulf Gellhaar (parteilos).

DEIN NEUSTALL.

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Erst denken, dann handeln!

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Die Kläranlage wurde in einer Größe geplant, die den Anschluss von Uerzell, Neustall, Schmidtmühle, Klesberg, Ober- und Unterulrichsberg und der ALSA GmbH vorsah. Zudem wurde ein Bevölkerungswachstum von 30 % einkalkuliert. Vor dem Bau hätte man über die Kosten des Anschlusses der Weiler nachdenken müssen. Private Kleinkläreinrichtungen wären hier günstiger gewesen.

DEIN UERZELL.

Siehe selbst:

Erst denken, dann handeln!

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Die Kläranlage wurde in einer Größe geplant, die den Anschluss von Uerzell, Neustall, Schmidtmühle, Klesberg, Ober- und Unterulrichsberg und der ALSA GmbH vorsah. Zudem wurde ein Bevölkerungswachstum von 30 % einkalkuliert. Vor dem Bau hätte man über die Kosten des Anschlusses der Weiler nachdenken müssen. Private Kleinkläreinrichtungen wären hier günstiger gewesen.