Schlagwort-Archiv: Innenentwicklung

Ausgezeichnet!

Den Mitgliedskommunen von SpessartRegional, und damit auch unserer Heimatstadt Steinau an der Straße, wurde am 04. November 2015 von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern das Prädikat „Ausgezeichnete Region für Fach- und Führungskräfte“ verliehen, nachdem diese an einem Auditverfahren erfolgreich teilgenommen hatten.

Die CDU Steinau hatte im Jahr 2013 den Magistrat aufgefordert, sich am Auditverfahren der IHK zu beteiligen und die Attraktivität unserer Stadt herauszustellen.

Wir freuen uns über das verliehene Qualitätszeichen!

Weiterhin Rabatte auf städtische Bauplätze

Die Steinauer Stadtverordnetenversammlung hat sich im Rahmen der Haushaltsberatungen weiterhin für einen Rabatt auf städtische Bauplätze ausgesprochen. Von der Vergünstigung, die die CDU-Fraktion bereits 2010 beantragt hat, haben bislang zahlreiche Familien profitiert.

Da auch die Steinauer SPD zwischenzeitlich vom Bauplatzrabatt überzeugt ist, hat die SPD-Fraktion am Dienstag die Aufhebung der zeitlichen Befristung des Programms beantragt und diese wurde von der Stadtverordneten auch so beschlossen. Auf Bauplätze im Innenbereich gibt es 30% Rabatt und bei Bauplätzen im Außenbereich 25%.

Weitere Infos: www.steinau.de

 

Steinau hofft auf 2014 – Die Bürgermeister in der Pflicht

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung gab heute insgesamt 17 Kommunen bekannt, die für die nächsten zehn Jahre ins Dorfentwicklungsprogramm des Landes aufgenommen werden. Auch die Stadt Steinau an der Straße hat sich um einen der begehrten Plätze beworben, ist aber letztendlich mit der Bewerbung gescheitert.

Eine erfolgreiche Bewerbung kommt übrigens aus der Nachbarschaft: Spessartgemeinde Jossgrund. Schon vor Jahren begann unsere Nachbargemeinde im Spessart sogenannte Ideenschmieden zu gründen und entwarf dort nachhaltig Entwicklungsprozesse für die eigene Gemeinde, die dann in die Bewerbung für das Dorfentwicklungsprogramm eingeflossen sind. In Teams wie „Mobilität“, „Leerstandsmanagement“, „Senioren“ oder in „Vereinskonferenzen“ wurden zahlreiche Ideen erarbeitet und damit die Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung gelegt.

Auch in Steinau hätte sich die CDU-Fraktion ein ähnlich vorausschauendes Verfahren mit rechtzeitiger Vereins- und Bürgerbeteiligung gewünscht: Zwar ist es nicht die Absicht der Steinauer CDU „Doktorarbeiten“ (Zitat Bürgermeister Walter Strauch) für die Bewerbungsunterlagen zu schreiben, nichtsdestotrotz sollte man sich über längere Zeiträume miteinander treffen und gemeinam ein Konzept ausarbeiten. Eine Mitteilung an die Ortsbeiräte, die 4 Wochen vor Abgabeschluss der Bewerbung eingeht, ist auf jeden Fall nicht Sinn der Sache und macht eine ernsthafte Bewerbung nahezu unmöglich.

Für die kommende Förderperiode sollte sich die Stadt Steinau aus Sicht der CDU-Fraktion erneut bewerben. Die Vorbereitung der Antragstellung zur Dorfentwicklung ist eine große Aufgabe – sowohl für den amtierenden als auch für den künftigen Steinauer Bürgermeister.

 

 

Steinau an der Straße: (Noch nicht) ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte

Die CDU Steinau findet: Steinau ist ein „ausgezeichneter“ Wohnort für Fach- und Führungskräfte und fordert daher den Magistrat der Stadt Steinau auf, sich (nach entsprechender Vorbereitung) für das Qualitätszeichen „Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ der Industrie- und Handelskammer Rhein-Main zu bewerben.

IHK

Quelle: www.hanau.ihk.de

 

Keine zusätzliche Erschließung von Bauland im Außenbereich

Der von Bürgermeister Walter Strauch vorgelegte Bebauungsplan „Am Leines“ sieht die Ausweisung weiterer Bauplätze im Außenbereich vor. Demnach soll die gesamte Fläche des „alten Sportplatzes“ erschlossen werden.

Die CDU-Fraktion hat hierzu in der vergangenen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einen Änderungsantrag eingebracht, da die Ausweisung weiterer Bauplätze nicht nötig ist. Im gesamten Stadtgebiet gibt es über 100 Grundstücke, die bereits erschlossen sind und sofort bebaut werden können. Zudem hat die Stadt Steinau bereits mit einem Preisnachlass auf die fehlende Baulandnachfrage reagiert.

Auch im Stadtteil Bellings und im ehemaligen Wochenendgebiet „Am Leines“ gibt es noch Baulücken und zahlreiche Leerstände. Lesen Sie hierzu auch einen ausführlichen Bericht in den Kinzigtal-Nachrichen.

Der CDU-Antrag wurde mit 15 JA-Stimmen und 15 NEIN-Stimmen abgelehnt. Anschließend wurde der Bebauungsplan in seiner ursprünglichen Version durch 15 Nein-Stimmen aus CDU, FDP und Die Linke abgelehnt. Der Bürgermeister will die Vorlage in der nächsten Sitzung erneut unverändert einbringen und hofft dann auf das vollzählige Erscheinen der SPD und UBL-Fraktion.