Schlagwort-Archiv: Malte Jörg Uffeln

Mensch, ärgere dich nicht

In ihrem heutigen Kommentar zur jüngsten Stadtverordnetenversammlung vom 17. November 2015 unterstellt Steinau-Redakteurin Sabine Schuchardt (Kinzigtal-Nachrichten) den Stadtverordneten, sie hätten einen Antrag des Bürgermeisters nicht auf die Tagesordnung genommen sowie einem anderen Antrag nicht zugestimmt, um (sinngemäß) den Bürgermeister zu ärgern („Ärgerst du mich, dann ärgere ich dich!“).

Welches Bild wird hier von den ehrenamtlichen Stadtverordneten (aus mehreren Fraktionen) gezeichnet? Für beide Voten gibt es gute Sachgründe.

Im Übrigen: Stadtverordnete, die unbegrenztes Vertrauen haben, werden ihren gesetzlich geregelten Aufgaben nicht gerecht.

Ehrenamtliche Mandatsträgerinnen und Mandatsträger bringen sich sicher nicht für die Belange ihrer Heimatstadt ein, um in ihrer Freizeit den Bürgermeister zu ärgern.

Da über die Motive für das Verhalten des Bürgermeisters nur spekuliert werden kann, bleibt dieses hier unkommentiert.

Wir erwarten: sorgfältige Recherche und Respekt vor begründeten Entscheidungen ehrenamtlicher Stadtverordneter.

Was bedeutet „Variante 4“ des Haushalts?

Nachdem der ursprüngliche Haushaltsentwurf des Magistrates, den Bürgermeister Malte Jörg Uffeln im November eingebracht hat, nicht beschlossen werden konnte, wurden im Laufe der letzten Monate vier Alternativen erarbeitet. Ende Januar hat Bürgermeister Malte Jörg Uffeln dann unter anderem „VARIANTE 4“ vorgelegt.

Viele Bürger fragen nun zu Recht, was steckt hinter „VARIANTE 4“?

Hier die Fakten:

Hier finden Sie die Liste der Einsparungen, die Bürgermeister Malte Jörg vorgelegt hat. Weitere Erläuterungen zum Gesamthaushalt hier.

CDU-Fraktion lädt zur Haushaltsberatung ein

In der letzten Stadtverordnetenversammlung hat Bürgermeister Malte Jörg Uffeln den Entwurf des Nachtragshaushalts 2014 (Download) eingebracht.

Gemeinsam mit Kämmerer Gerhard Nüchter und Bürgermeister Malte Jörg Uffeln wird die CDU-Fraktion am Samstag, 25.10.2014, den Nachtragshaushalt im Rahmen einer öffentlichen Klausurtagung in Sarrod beraten. Die Sitzung findet um 10 Uhr im Gasthaus „Zum Stern“ statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an der Beratung teilzunehmen oder ihre Fragen und Anregungen via E-Mail mitzuteilen.

 

CDU-Fraktion für Einrichtung einer Bürger-Melde-App

Die CDU-Fraktion fordert den Magistrat der Stadt Steinau auf, ein Online-Modul für internetfähige Smartphones einzurichten, über welches die Steinauerinnen und Steinauer in Zukunft sekundenschnell und direkt Hinweise und gegebenenfalls Bilder von etwaigen Mängeln und Schäden im Stadtgebiet an die Verwaltung übermitteln können. Die „Bürger-Melde-App“ wäre damit eine Weiterentwicklung des gegenwärtig schon nutzbaren Beschwerdeformular (nicht nur für „Beschwerden“, sondern insgesamt für wichtige Rückmeldungen an die Verwaltung gedacht), welches über die städtische Internetseite abrufbar ist.

Die Stadt Steinau bedient sich der Methode der Online-Module (Applikationen) schon in kulturellen und touristischen Angelegenheiten und auch der Gewerbe- und Verkehrsverein hat für den Steinauer Weihnachtsmarkt bereits eine sogenannte „App“ eingerichtet, die nicht sehr viel Aufwand und Kosten mit sich bringt und auf sehr direktem Wege die Bürgerinnen und Bürger Steinaus erreichen kann.

Zur nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung stellt die CDU deshalb den Antrag zur Einführung einer Bürger-Melde-App.

 

UPDATE: NACH BERATUNG IN DER STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG WURDE DIE ANTRAGSIDEE NACH INTERFRAKTIONELLER ÜBEREINSTIMMUNG ZUR NÄHEREN BERATUNG IN DIE AUSSCHÜSSE VERWIESEN, WO SICH ÜBER FORM UND AUSMAß DER APP UNTERHALTEN WERDEN SOLL!

Bundestagsabgeordneter Dr. Peter Tauber besucht Steinau

Der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber (CDU), der seit einigen Monaten auch Generalsekretär der Bundes-CDU ist, war am heutigen Samstag zu Gast in der Brüder-Grimm-Stadt. Nach Taubers Antrittsbesuch bei Bürgermeister Malte Jörg Uffeln ging es zusammen mit zahlreichen Vertretern aus den Reihen der Steinauer CDU-Fraktion und des CDU-Stadtverbands auf Einladung von Uffeln zum politschen Frühschoppen ins „Tischlein-Deck-Dich“.

CDU Fraktion begrüßt Einführung von Mandatsträgerschulungen

Die CDU Fraktion Steinau begrüßt den Vorschlag des neuen Bürgermeisters Malte Jörg Uffeln (parteilos), ab Dezember regelmäßige Mandatsträgerschulungen durchzuführen, um das Know-How der zahlreichen ehrenamtlichen Mandatsträger im Stadtgebiet in kommunalrechtlichen und fachpolitischen Fragen aufzubessern. Dies gab Uffeln auf seinem Facebook-Auftritt vergangene Woche bekannt.

„Die Schulungsmaßnahmen sind unbedingt notwendig“, erklärt auch der CDU- Stadtverordnete und Marjoßer Ortsbeirat Christoph Schneider. „Gerade für junge oder  parteilose Mandatsträger, die aus einem anderen beruflichen Umfeld in die Kommunalpolitik einsteigen und denen es noch an politischer Erfahrung fehlt, reicht die einfache Vorlage des Gesetzestext der Gemeindeordnung nicht aus, um fundiertere Kenntnisse aufzubauen“, so Schneider weiter. Vielmehr müssten die Gesetzestexte durch einen Fachmann mit Beispielen aus der Praxis erläutert werden.

Bereits im Jahr 2011, unter Altbürgermeister Walter Strauch (SPD), forderte der Ortsbeirat Marjoß (im Protokoll rot markiert) eine sogenannte Mandatsträger-Schulung, damit die zahlreichen ehrenamtlichen Politik-Laien in den Steinauer-Gremien in kommunalrechtlichen Fragen besser geschult seien.

Bürgermeister-Praktikum im Steinauer Rathaus

Als Angebot für die Herbstferien bietet der neue Steinauer Bürgermeister Malte Jörg Uffeln zwei Steinauer Schülerinnen bzw. Schülern ein sogenanntes „Bürgermeisterpraktikum“ an.  Praktikanten können den Steinauer Bürgermeister dann rund um die Uhr begleiten und den sehr vielfältigen und interessanten Beruf des Bürgermeisters kennen lernen.

Wer Interesse hat, kann sich formlos beim Bürgermeister für das Praktikum bewerben. Dazu ist nur eine Mail an buergermeister@steinau.de nötig.

13. Märchensonntag in der Grimmstadt

Unter dem Motto „Schneeweißchen und Rosenrot“ stand der diesjährige Märchensonntag in Steinau. Zahlreiche Attraktionen rund um dieses Märchen wurden den kleinen und großen Besuchern geboten.

Im  kommenden Jahr feiert Steinau dann auch das Jubliäum „40 Jahre Deutsche Märchenstraße“.

Malte Jörg Uffeln ist Bürgermeister

Malte Jörg Uffeln hat die Bürgermeisterwahl in Steinau an der Straße gewonnen und wird am 1. August 2014 Walter Strauch (SPD) ablösen, der 12 Jahre lang Bürgermeister in Steinau war.

Die CDU-Fraktion freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit Malte Jörg Uffeln. Wir hoffen, dass in Steinau künftig ein anderes Klima herrscht und sich eine bessere und intensivere Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg entwickelt.

Hier finden Sie die Wahlergebnisse zur Bürgermeisterwahl aus allen Steinauer Stadtteilen.

Wofür stehen die Kandidaten: Freibier oder Bockwurst?

Die CDU-Fraktion ruft alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Stimme noch nicht per Briefwahl abgegeben haben, auf, am kommenden Sonntag, 6. April 2014 zur Stichwahl zu gehen.

Von 08.00 bis 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit, den neuen Steinauer Bürgermeister zu wählen.

Es geht nicht um die Frage „Freibier“ oder „Bockwurst„. Es geht auch nicht um Parteipolitik.

Es geht um „Deine Heimat! Deine Stadt!“

Übrigens: Bei allen (zum Teil äußerst bösartigen) Gerüchten, die gerade kursieren, empfehlen wir allen Anständigen, die Kandidaten direkt damit zu konfrontieren.

Und egal wer es wird: Der neue Bürgermeister kann sich sicher sein, dass die CDU-Fraktion seine Arbeit konstruktiv und kritisch begleitet.

Handzettel SPD

Klares Profil: Ein Parteipolitiker will ins Rathaus

Von zahlreichen schönen Fahrten zum „richtigen Politischen Aschermittwoch“ in Passau bei unseren Freunden von der CSU wissen wir: Es geht dabei verbal eher deftig zu, und das darf es ja auch.

Die Genossinnen und Genossen aus Steinau begehen ihr Heringsessen jährlich in Marjoß, so auch in diesem Jahr. Der Berichterstattung darüber in den Kinzigtal-Nachrichten war zu entnehmen, dass die Steinauer CDU dabei wieder einmal oberlehrerhaft „gerügt“ worden ist.

Das Besondere in diesem Jahr: Die Schelte kommt von einem, der sich gerade bei den Bürgerinnen und Bürgern um das Amt des Bürgermeisters in unserer Heimatstadt bewirbt.

Kleiner Tipp: Die große Mehrheit der Steinauerinnen und Steinauer wünscht sich einen Bürgermeister, der an erster Stelle seiner Stadt, und nicht einer Partei, dient. Solche Reden kommen da nicht so gut …

Wer gut zuhört, kann den großen Wunsch „Schluss mit der Parteipolitik und dem Geklüngel“ dieser Tage an vielen Haustüren vernehmen.

PS: Einen besonderen Gruß von „den jungen Leuten in der CDU“: Was spricht eigentlich dagegen, sich durch Engagement und mit sachlichen Beiträgen zu profilieren?