Schlagwort-Archiv: Seidenroth

Junge Union Steinau für „Gemeinsame Listen“ in allen Ortsbeiräten

Die Junge Union (JU) Steinau hat sich im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung in Ulmbach dafür stark gemacht , zur nächsten Kommunalwahl in allen Steinauer Stadtteilen „Gemeinsame Listen“ zu bilden (und damit keine Partei-Listen mehr aufzustellen). Damit soll es 2016 auch in Steinau-Innenstadt, Bellings, Hintersteinau, Marborn, Marjoß, Seidenroth und in Ulmbach jeweils eine gemeinsame Liste geben.

Dieser Vorschlag der Jungen Union wurde vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Arnold Lifka und vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Tobias Betz ausdrücklich begrüßt. „Wir werden auf die anderen Fraktionen zugehen. Parteipolitik hat in den Ortsbeiräten nichts verloren“ so Lifka und Betz.

Seit vielen Jahren tritt die CDU mit einer offenen Liste in der Stadtverordnetenversammlung an und unterstützt die Freien Listen in den Ortsbeiräten Neustall, Sarrod, Rabenstein, Rebsdorf und Ürzell.

CDU-Fraktion für Einrichtung einer Bürger-Melde-App

Die CDU-Fraktion fordert den Magistrat der Stadt Steinau auf, ein Online-Modul für internetfähige Smartphones einzurichten, über welches die Steinauerinnen und Steinauer in Zukunft sekundenschnell und direkt Hinweise und gegebenenfalls Bilder von etwaigen Mängeln und Schäden im Stadtgebiet an die Verwaltung übermitteln können. Die „Bürger-Melde-App“ wäre damit eine Weiterentwicklung des gegenwärtig schon nutzbaren Beschwerdeformular (nicht nur für „Beschwerden“, sondern insgesamt für wichtige Rückmeldungen an die Verwaltung gedacht), welches über die städtische Internetseite abrufbar ist.

Die Stadt Steinau bedient sich der Methode der Online-Module (Applikationen) schon in kulturellen und touristischen Angelegenheiten und auch der Gewerbe- und Verkehrsverein hat für den Steinauer Weihnachtsmarkt bereits eine sogenannte „App“ eingerichtet, die nicht sehr viel Aufwand und Kosten mit sich bringt und auf sehr direktem Wege die Bürgerinnen und Bürger Steinaus erreichen kann.

Zur nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung stellt die CDU deshalb den Antrag zur Einführung einer Bürger-Melde-App.

 

UPDATE: NACH BERATUNG IN DER STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG WURDE DIE ANTRAGSIDEE NACH INTERFRAKTIONELLER ÜBEREINSTIMMUNG ZUR NÄHEREN BERATUNG IN DIE AUSSCHÜSSE VERWIESEN, WO SICH ÜBER FORM UND AUSMAß DER APP UNTERHALTEN WERDEN SOLL!

3678 € Verbindlichkeiten pro Steinauer Einwohner

Das Portal für öffentliche Finanzen haushaltssteuerung.de führte am 02. September 2014 ein Schulden- Ranking durch, in dem alle hessischen Gemeinden und deren Finanzen auf den Prüfstand gestellt wurden. Dabei ergab sich für unsere Heimatstadt Steinau eine Pro-Kopf Verschuldung von 3.678 €. Das ist Rang 19 unter allen Gemeinden zwischen 10.000- 19.999 Einwohnern.

Leider arbeitet die Studie noch nicht mit den aktuellsten Zahlen, sondern mit den Finanzen zum 31.12.2012. Mittlerweile können wir leider nicht mehr von einem Gesamtschuldenstand von ca. 38 Mio. Euro ausgehen, sondern müssen diesen Wert um knapp 7 Mio. Euro nach oben korrigieren.

Schulden-Ranking der kreisangehörigen Städte und Gemeinden in Hessen in der Größenklasse '10.000 bis 19.999 Einwohner' zum 31.12.2012 

CDU Fraktion begrüßt Einführung von Mandatsträgerschulungen

Die CDU Fraktion Steinau begrüßt den Vorschlag des neuen Bürgermeisters Malte Jörg Uffeln (parteilos), ab Dezember regelmäßige Mandatsträgerschulungen durchzuführen, um das Know-How der zahlreichen ehrenamtlichen Mandatsträger im Stadtgebiet in kommunalrechtlichen und fachpolitischen Fragen aufzubessern. Dies gab Uffeln auf seinem Facebook-Auftritt vergangene Woche bekannt.

„Die Schulungsmaßnahmen sind unbedingt notwendig“, erklärt auch der CDU- Stadtverordnete und Marjoßer Ortsbeirat Christoph Schneider. „Gerade für junge oder  parteilose Mandatsträger, die aus einem anderen beruflichen Umfeld in die Kommunalpolitik einsteigen und denen es noch an politischer Erfahrung fehlt, reicht die einfache Vorlage des Gesetzestext der Gemeindeordnung nicht aus, um fundiertere Kenntnisse aufzubauen“, so Schneider weiter. Vielmehr müssten die Gesetzestexte durch einen Fachmann mit Beispielen aus der Praxis erläutert werden.

Bereits im Jahr 2011, unter Altbürgermeister Walter Strauch (SPD), forderte der Ortsbeirat Marjoß (im Protokoll rot markiert) eine sogenannte Mandatsträger-Schulung, damit die zahlreichen ehrenamtlichen Politik-Laien in den Steinauer-Gremien in kommunalrechtlichen Fragen besser geschult seien.

Auch Ortsbeiratsprotokolle zukünftig veröffentlichen

Auf www.steinau.de können nach Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung  immer sehr aktuell die Themen und Abstimmungsergebnisse des Gremiums abgerufen werden. Auch Einladungen und Protokolle der zahlreichen Steinauer Ausschüsse werden im Internet veröffentlicht und können vom Bürger zuhause im Wohnzimmer sehr rasch abgerufen werden.

Die CDU Fraktion hält nach wie vor auch die Veröffentlichung der Ortsbeiratsprotokolle für sinnvoll. „Nicht nur die Sitzungsniederschriften der Stadtverordnetenversammlung sollen hier veröffentlicht werden, auch Ortsbeiratsprotokolle und Termine der Ortsbeiräte sollen auf der Homepage publik gemacht werden“, befindet die Seidenrother Ortsvorsteherin Anja Schultheis, die für die CDU im Stadtparlament sitzt. „Die Ortsbeiräte erleben auch durch das Engagement des neuen Bürgermeisters einen deutlichen Aufwertungsprozess, der absolut richtig ist. Viele Bürger könnten sich durch die Veröffentlichung der Termine und Protokolle leichter und schneller über die Diskussionspunkte in ihren Stadtteilen informieren und auch ihre eigenen Ideen an die Beiratsmitglieder herantragen.

 

 

 

Wanderweg „Spessartfährte Steinauer Hochgefühl“ eröffnet

Am heutigen Samstag wurde die 11, 3 Km lange Spessartfährte in Seidenroth eingeweiht. Dem Wanderer bietet sich ein herrlicher Ausblick über das Kinzigtal, bis hin zum Vogelsberg. Der Rundwanderweg ergänzt den Premiumwanderweg Spessartbogen, der von Schlüchtern bis nach Langensselbold führt.

Hier gibt es alle Infos zur neuen Spessartfährte „Steinauer Hochgefühl“.

 

Anja Schultheis wechselt zur CDU-Fraktion

Zu Beginn der letzten Sitzung der Steinauer Stadtverordnetenversammlung gab Anja Schultheis ihren Wechsel von der SPD zur CDU-Fraktion bekannt und erklärte ihren Parteiaustritt. Als Orstvorsteherin von Seidenroth wird sie sich auch künftig für die Interessen ihres Heimatortes stark machen.

Die Steinauer CDU wünscht Anja Schultheis für die Zukunft ihres politischen Wirkens weiterhin viel Erfolg, eine aufrechte Haltung und Mut für die künftigen Entscheidungen in der Stadtverordnetenversammlung.

Den KN-Bericht zum Wechsel von Anja Schultheis finden Sie hier.

 

 

Steinauer CDU-Fraktion fordert Teilnahme an „Unser Dorf hat Zukunft“

Der hessische Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ richtet sich an alle Orte mit dörflichem Charakter. Bürger, Vereine und die Kommunalpolitik sind aufgerufen, ihren Lebensraum eigenver­antwortlich mit zu gestalten und damit eine hohe Lebensqualität auf Dauer zu sichern. Aus Sicht der Steinauer CDU-Fraktion sollten sich alle Stadtteile am Wettbewerb beteiligen.

Flyer Wettbewerb „Unser orf hat Zukunft“

Unser Dorf hat Zukunft

Was bedeutet die „Kommunalisierung“ der Windkraft für Steinau?

Mit der Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung künftig auch Windkraftanlagen auf kommunalen Flächen zu bauen macht die Stadt Steinau eine Kehrtwende. Faktisch bedeutet diese Entscheidung ein „JA“ zu mehr Windkraft im Stadtgebiet. Auch wenn Bürgermeister Walter Strauch (SPD) immer wieder betont, dass es zunächst nur um Waldflächen bei Hintersteinau gehe, sieht die CDU-Fraktion die weitere Entwicklung sehr kritisch. Zumal der Magistrat jetzt schauen muss, wie er auf die 400.000 Euro kommt, die er im Rettungsschirmvertrag als Konsolidierunsgmaßnahme vorgeschlagen hat.

Wir befürchten nun das Schlimmste, denn die aktuellen Pläne der Stadt sind nicht deckungsgleich mit den Planungen der Regionalversammlung zum Thema Windkraft. Die Mitglieder der Regionalversammlung, der auch der heimische Landtagsabgeordnete Heinz Lotz (SPD) angehört, haben in der letzen Woche ihre bisherigen Planung nochmals bestätigt. Für das Steinauer Stadtgebiet sind zahlreiche weitere Windkraftvorrangflächen ausgewiesen.

Die Innenstadt würde von Windkraftflächen förmlich eingekreist und nördlich von Steinau, zwischen Marborn, Sarrod und Ulmbach befindet sich eine mehrere hundert Hektar große Fläche für weitere Windräder. Es ist offensichtlich, dass es nicht bei den Flächen in Hintersteinau bleiben wird. Wir hätten uns hier zunächst eine Beteiligung aller Ortsbeiräte gewünscht, ob man diese Form der Kommunalisierung vor Ort wirklich wünscht.

Windkraft Steinau

Die Regionalversammlung plant weitere Vorrangflächen (rote Flächen) für Windkraft im gesamten Steinauer Stadtgebiet.

Alexander Link setzt sich durch: Windräder um Hintersteinau können gebaut werden

Die Stadtverordnetenversammlung hat gestern Abend mehrheitlich beschlossen künftig auch kommunale Flächen für die Windkraft zur Verfügung zu stellen. Der Hintersteinauer Ortsvorsteher und SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Link hatte bereits im August 2012 folgenden Antrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht:

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Steinau an der Straße beauftragt den Magistrat im Zuge der Planung der Windenergienutzung im Stadtgebiet darauf hinzuwirken, dass vorrangig Flächen im Eigentum der Stadt für die Windenergieerzeugung genutzt werden. (Kopie des SPD-Antrags zum Download)

Mit dem gestrigen Beschluss hebt die Stadtverordnetenversammlung den alten Beschluss vom 16.9.2008 auf, dass „auf die Aufstellung von Windkraftanlagen auf städtischem Grund und Boden verzichtet und kein kommunaler Windpark betrieben wird„. Damit ist der Weg für den Bau von Windkraftanlagen in Hintersteinau nun frei, obwohl der Hintersteinauer Ortsbeirat sich dagegen ausgesprochen hat.

Dem Magistrat liegen bereits Angebote der Firmen Luftstrom, Renertec und Synenergie vor.
Bürgermeister Walter Strauch benötigt Einnahmen aus der Windkraft in Höhe von 400.000 Euro pro Jahr (ab 2014 !!!). Diese Summe hat die Stadt Steinau als Konsolidierungsbeitrag im  Rettungsschirmvertrag vorgeschlagen.

Mit dem Bus zum Steinauer Weihnachtsmarkt

Auch für den Steinauer Weihnachtsmarkt organisiert die Stadt Steinau einen Bustransfer von den Stadtteilen zum Weihnachtsmarkt und wieder zurück. Die Steinauer CDU-Fraktion freut sich über die Busanbindung der Stadtteile, die zum Katharinenmarkt erstmals umgesetzt wurde. Die Stadtverordnetenversammlung hatte mit großer Mehrheit den CDU-Antrag „Busverbindung zu den Märkten“ beschlossen.

Klicken Sie hier für den Busfahrplan zum Steinauer Weihnachtsmarkt als PDF-Datei.

Schnelles Internet für Seidenroth

Seit dem gestrigen Donnerstag gehören langsame Internetverbindungen im Steinauer Stadtteil Seidenroth der Vergangenheit an. Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat gestern das Breitbandnetz in Betrieb genommen, nachdem in den vergangenen Monaten die Glasfaserkabel verlegt worden sind.

Wann der Anschluss Ihres Stadtteils erfolgt, erfahren Sie unter www.breitband-mkk.de.


Quelle: www.youtube.de

Forderungen der CDU-Fraktion zur Nahverkehrsversorgung im Steinauer Stadtgebiet

Die CDU-Fraktion in der Steinauer Stadtverordnetenversammlung hat im Diskussionsprozess um den Nahverkehrsplan mehrere wichtige Forderungen für die ÖPNV-Versorgung im Steinauer Stadtgebiet eingebracht. Einem CDU-Antrag folgend hatte sich zuletzt der Haupt- und Finanzausschuss mit der Thematik befasst.

Hier die wichtigsten Forderungen der Steinauer CDU:

1) Die Anbindung an den Steinauer Bahnhof und die Innenstadt muss für alle Stadtteile Steinaus gewährleistet werden.

2) Eine 120-Minuten-Taktung für die Anbindung der Stadtteile Steinaus an den Steinauer Bahnhof und die Innenstadt mit Anrufsammeltaxi (AST) ist für Stoßzeiten morgens und abends nicht ausreichend. Hier muss mindestens eine 60-Minuten-Taktung angeboten werden (Angebot für Berufspendlerinnen und Berufspendler). Bei der Anbindung an den Steinauer Bahnhof müssen nach Ansicht der Steinauer CDU die heute üblichen Arbeitszeiten berücksichtigt werden (Betriebszeiten ab ca. 04.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr). Auch am Wochenende muss es aus CDU-Sicht die Möglichkeit geben, öffentliche Verkehrsmittel (AST) zu nutzen (Betriebszeiten an Samstagen bis 24.00 Uhr), wie in anderen ländlichen Regionen bereits angeboten.

3) Im Schüler/innen-Verkehr dürfen keine Nachteile entstehen. Das Angebot muss sich hier nach den Unterrichtszeiten der (Ganztags-) Schulen (inkl. AG-Angebot) richten. Das Angebot der Schülerbeförderung muss nach Meinung der CDU für alle Stadtteile (d. h. zum Beispiel auch für Rebsdorf und Rabenstein) gegeben sein.

4) Die CDU-Fraktion sieht Bedarf für die Einrichtung weiterer Haltestellen im Stadtgebiet (beispielsweise im Industriegebiet West, am Nahverkaufszentrum Sachsenhof, in Seidenroth oder in Ulmbach).

5) Seitens der CDU-Fraktion wird der Vorschlag unterstützt, die Bürgerinnen und Bürger, die regelmäßig oder punktuell öffentliche Verkehrsmittel nutzen, aktiv in den Diskussions- und Planungsprozess einzubeziehen. Die CDU fordert, dass neben den politischen Gremien auch der neu gegründete Seniorenbeirat sowie die örtliche Vertretung der Menschen mit Behinderung einbezogen werden.

 

CDU unterstreicht „Miteinander Steinau“: alle Stadtteile sind wichtig

Ja, Sie lesen richtig. Dieser Beitrag beginnt mit dem von der Steinauer SPD 2011 gewählten Wahlkampf-Motto: „Miteinander Steinau“. Es hat uns 2011 schon gut gefallen und kann von uns Christdemokratinnen und Christdemokraten nur unterstrichen werden.

Jetzt gibt es wieder einmal einen Anlass das „Miteinander“ in der Gesamtstadt besonders herauszustellen: Die trotz der Beschlussfassung in der Stadtverordnetenversammlung noch nicht abgeschlossene Diskussion über die Änderung von doppelten Straßennamen.

Vor dem Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung im Dezember 2012 haben wir es uns als CDU-Mandatsträgerinnen und CDU-Mandatsträger nicht leicht gemacht:

Es wurde viel diskutiert, zäh gerungen, Argumente ausgetauscht, Gefühle verbalisiert, Unterschriften gesammelt, Mehrheiten ausgelotet – und nicht zuletzt jeweils für die Interessen des eigenen Stadtteils gekämpft.

Am Ende des nicht ganz emotionsfreien Diskussionsprozesses (der schon seit den 1970er Jahren geführt wird!) steht ein Gesamtpaket.

Ein Kompromiss, der vernünftiger- und gerechterweise die Änderung von Straßennamen in allen betroffenen Stadtteilen vorsieht. Das Paket wurde in der Stadtverordnetenversammlung im Dezember 2012 mehrheitlich beschlossen.

Kritisch müssen wir feststellen, dass leider einigen Bürgerinnen und Bürgern (darunter wohl auch Geschäftsleute), die in Straßen mit doppelt im Stadtgebiet vorhandenen Straßennamen wohnen, vorzeitig zugesagt worden sein soll, dass ihre Straße nicht (mehr) in der Diskussion sei. Die Verärgerung dieser Bürgerinnen und Bürger ist für uns vollkommen verständlich.

Die CDU-Mandatsträgerinnen und -Mandatsträger haben nachweislich in den Gremiensitzungen der letzten Jahre und in vielen persönlichen Gesprächen darauf hingewiesen, dass bis zur Beschlussfassung grundsätzlich alle mehrfach vorhandenen Straßennamen in allen betroffenen Stadtteilen zur Disposition stehen würden.

Schon seit langem und auch künftig fordern wir: unsere Steinauer Bürgerinnen und Bürger müssen besser informiert werden. Und zwar durch die Stadtverwaltung.

In der Stadtverordnetenversammlung am Dienstag, 05. Februar 2013 sollen nun die finalen Beschlüsse über die Änderung von Straßennamen gefasst werden.

Die CDU-Fraktion steht dabei zu dem im Dezember 2012 geschnürten Gesamtpaket.

Denn: „Alle Stadtteile sind wichtig.“ Nicht nur das Wahlkampfmotto der Jungen Union Steinau im Jahr 2006, sondern dauerhafter Anspruch für unser kommunalpolitisches Handeln.

Wir freuen uns über die große Unterstützung unserer Position in Sachen „Straßennamen“ (aus allen politischen Lagern), die wir durch zahlreiche persönliche Gespräche, E-Mails, Facebook, Leserbriefe und durch einen Kommentar in den Kinzigtal-Nachrichten vom 26. Januar 2013 erfahren haben: Vielen Dank.

„JU. Wir sind für alle da!“ Das galt gestern, heute und auch künftig.