Schlagwort-Archiv: Senioren

Auch Ortsbeiratsprotokolle zukünftig veröffentlichen

Auf www.steinau.de können nach Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung  immer sehr aktuell die Themen und Abstimmungsergebnisse des Gremiums abgerufen werden. Auch Einladungen und Protokolle der zahlreichen Steinauer Ausschüsse werden im Internet veröffentlicht und können vom Bürger zuhause im Wohnzimmer sehr rasch abgerufen werden.

Die CDU Fraktion hält nach wie vor auch die Veröffentlichung der Ortsbeiratsprotokolle für sinnvoll. „Nicht nur die Sitzungsniederschriften der Stadtverordnetenversammlung sollen hier veröffentlicht werden, auch Ortsbeiratsprotokolle und Termine der Ortsbeiräte sollen auf der Homepage publik gemacht werden“, befindet die Seidenrother Ortsvorsteherin Anja Schultheis, die für die CDU im Stadtparlament sitzt. „Die Ortsbeiräte erleben auch durch das Engagement des neuen Bürgermeisters einen deutlichen Aufwertungsprozess, der absolut richtig ist. Viele Bürger könnten sich durch die Veröffentlichung der Termine und Protokolle leichter und schneller über die Diskussionspunkte in ihren Stadtteilen informieren und auch ihre eigenen Ideen an die Beiratsmitglieder herantragen.

 

 

 

Heinz Peters soll Behindertenrat des Kreises vorstehen

Nach acht Jahren gibt der Vorsitzende des Behindertenrates des Main Kinzig Kreises Volkhard Pritsch seinen Vorstandsposten auf. Der Behindertenbeirat des Kreises versteht sich seit nun insgesamt 16 Jahren als Sprachrohr für derzeit rund 40.000 betroffene Personen im Kreis und arbeitet intensiv mit den kommunalen Gremien und Verwaltungen zusammen.

Nachfolger Pritschs soll Heinz Peters aus Steinau werden. Peters ist seit Sommer letzten Jahres in seiner Heimatgemeinde Ansprechpartner für Senioren und engagiert sich seit Jahren vorbildlich für die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung. Neben seinem Einsatz im Steinauer VdK, beitet Peters jeden Montag eine Telefonsprechstunde für Senioren an.

Die CDU Fraktion begrüßt die Entscheidung, Heinz Peters als Vorsitzenden des Behindertenrats zu wählen und wünscht ihm auf diesem Weg alles erdenklich Gute und viel Erfolg.

 

Steinauer CDU-Fraktion fordert Teilnahme an „Unser Dorf hat Zukunft“

Der hessische Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ richtet sich an alle Orte mit dörflichem Charakter. Bürger, Vereine und die Kommunalpolitik sind aufgerufen, ihren Lebensraum eigenver­antwortlich mit zu gestalten und damit eine hohe Lebensqualität auf Dauer zu sichern. Aus Sicht der Steinauer CDU-Fraktion sollten sich alle Stadtteile am Wettbewerb beteiligen.

Flyer Wettbewerb „Unser orf hat Zukunft“

Unser Dorf hat Zukunft

CDU-Antrag zur Busverbindung: Ausweitung beschlossen

Im Vorfeld des Steinauer Katharinenmarktes und des Weihnachtsmarktes hatte sich die CDU-Fraktion für eine Busverbindung der Ortsteile zu den Steinauer Festen ausgesprochen. Ein entsprechender CDU-Antrag wurde im Stadtparlament angenommen und bei den zwei zentralen Steinauer Veranstaltungen nach Angaben von Bürgermeister Strauch erfolgreich umgesetzt. Das Busangebot wurde von den Besuchern der Märkte gut angenommen und auch der städtische Zuschuss war ausreichend.

Im nächsten Jahr soll das Angebot ausgeweitet werden, sodass nun auch Bewohner unserer Nachbarkommunen (z. B. Ahl, Wallroth, Schlüchtern) die Steinauer Feste besuchen können. Dies wurde am Dienstagabend parteiübergreifend in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.

Besonders begrüßt die CDU-Fraktion auch den Einsatz der Busse zum nächsten Steinauer Faschingsumzug. Durch die Ausweitung des Angebots werden die Veranstaltungen in Steinau nachhaltig gestärkt.

Mit dem Bus zum Steinauer Weihnachtsmarkt

Auch für den Steinauer Weihnachtsmarkt organisiert die Stadt Steinau einen Bustransfer von den Stadtteilen zum Weihnachtsmarkt und wieder zurück. Die Steinauer CDU-Fraktion freut sich über die Busanbindung der Stadtteile, die zum Katharinenmarkt erstmals umgesetzt wurde. Die Stadtverordnetenversammlung hatte mit großer Mehrheit den CDU-Antrag „Busverbindung zu den Märkten“ beschlossen.

Klicken Sie hier für den Busfahrplan zum Steinauer Weihnachtsmarkt als PDF-Datei.

Busverbindung zum Katharinenmarkt: Warten auf den Fahrplan

Am Freitag wird der Steinauer Katharinenmarkt eröffnet. Auf Initiative der Steinauer CDU-Fraktion hatte die Stadtverordnetenversammlung im September die Einrichtung einer Busverbindung von allen Stadtteilen zum Katharinenmarkt beschlossen.

Im Programmheft_zum Katharinenmarkt_2013 kündigt Bürgermeister Walter Strauch zwar den Busservice an den Markttagen an, bleibt aber den Fahrplan schuldig.

Drei Tage vor Beginn des Marktes ist dieser weder auf www.katharinenmarkt-steinau.de noch auf www.steinau.de veröffentlicht.

Scheitert eine gute Idee abermals an der Umsetzung durch die Rathausspitze?

Gehen wir mal nicht davon aus, dass der Fahrplan deshalb nicht kommuniziert wird, weil der Vorschlag von der CDU-Fraktion kommt.

Ulmbacher Senioren wünschen sich Wahllokal im Feuerwehrhaus

Im Kontext der jüngsten Bundestags- und Landtagswahl haben zahlreiche Seniorinnen und Senioren aus Ulmbach ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass die Wahlen künftig wieder im Feuerwehrgerätehaus stattfinden sollen.

Die älteren Bürgerinnen und Bürger wünschen sich, den Weg zur Wahl mit einem Spaziergang zu verbinden, was für viele auf Grund der Lage der Schule auf dem Bilzberg nicht oder nur mit großer Anstrengung möglich ist.

Die CDU unterstützt den Vorschlag der Bürgerinnen und Bürger und hat daher den Magistrat der Stadt Steinau, den Ulmbacher Ortsvorsteher und den Senioren-Beauftragten der Stadt schriftlich um Änderung des Wahlortes gebeten.

Heinz Peters bietet ab sofort eine Sprechstunde für Senioren

Heinz Peters aus Steinau kümmert sich künftig im Auftrag der Stadt Steinau um die Belange der Steinauer Senioren im gesamten Stadtgebiet. Hierzu bietet Herr Peters u. a. auch die folgende Sprechstunde an:

Sprechstunde: immer montags von 9:30 – 12:30 Uhr unter Telefon: 06663/918935

Die Steinauer CDU-Fraktion hatte sich in der Stadtverordnetenversammlung zum wiederholten Male für die Einrichtung eines Seniorenbeirats stark gemacht, nachdem die Stadtverwaltung einen Beschluss der Steinauer Stadtverordnetenversammlung auch nach fünf Jahren nicht umgesetzt hatte. Wir freuen uns über den ehrenamtlichen Einsatz von Heinz Peters und wünschen ihm alles Gute für seine neue Tätigkeit.

 

 

Ein erster Schritt: Heinz Peters wird Ansprechpartner für Senioren

Bereits im Jahr 2008 beantragte die Steinauer CDU-Fraktion die Einrichtung eines Seniorenbeirats, um die Belange und Ideen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger besser zu organisieren. Zur weiteren Beratung wurde der Antrag damals in den Sozialausschuss überwiesen, doch die Ausschussvorsitzende Sonja Senzel (SPD) setzte den Antrag in keiner Sitzung der letzten fünf Jahre auf die Tagesordnung. Erst nachdem die CDU-Fraktion denselben Antrag in diesem Frühjahr einfach erneut in die Stadtverordnetenversammlung einbrachte, kam Bewegung in die Sache.

SPD und UBL versuchten vergeblich, die Diskussion über das Thema Seniorenbeirat oder Seniorenbeauftragte/r schnell zu beenden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Link machte  in seinem Redebeitrag in der Stadtverordnetenversammlung deutlich, dass er verwundert sei, dass die Steinauer CDU in der Stadtverordnetenversammlung Anträge stelle, die eigentlich „SPD-Themen“ beträfen. Vielleicht sollte ihm mal jemand sagen, dass seine Fraktion in Steinau kein „Sozialmonopol“ besitzt…

Die ursprüngliche Idee der CDU, einen Seniorenbeirat einzurichten, konnte sich leider nicht ganz durchsetzen. Der Kompromiss sieht zunächst folgende Lösung vor: In Zukunft wird der Steinauer Heinz Peters, der sich bereits auf Kreisebene für die Belange von Menschen mit Behinderung einsetzt, ehrenamtlich als „Anlaufstelle“ für die Steinauer Seniorinnen und Senioren da sein. Die CDU hätte sich für Herrn Peters noch die ein oder andere helfende Hand aus anderen Ortsteilen Steinaus gewünscht, die ihm unter dem Motto „Mehr Köpfe, mehr Ideen“  mit Rat und Tat zur Seite gestanden hätten.

Die Steinauer CDU-Fraktion freut sich über die Berufung von Herrn Peters und ist guter Dinge, dass sich mit der Zeit ein „Senioren-Gremium“ bildet, in dem auch weitere engagierte Seniorinnen und Senioren aus allen Teilen des Stadtgebiets vertreten sind. Auf gute Zusammenarbeit und klasse Ideen!

Nutzungs- und Gebührenordnungen für öffentliche Gebäude aussetzen und überarbeiten

Für die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 28. Mai hat die Steinauer CDU-Fraktion einen Antrag zur Aussetzung der Nutzungs- und Gebührenordnung für öffentliche Gebäude eingebracht.

Bereits in der  Dezembersitzung des Finanzausschusses habe die CDU-Fraktion Bürgermeister Walter Strauch (SPD) aufgefordert, seinen Entwurf der Gebührenordnung in den städtischen Gremien und den Ortsbeiräten vorzustellen, bevor ein Magistratsbeschluss gefasst werde und die Nutzungsordnung in Kraft trete. Strauch sah hierzu keine Notwendigkeit, eine Beteiligung der Gremien sei nicht notwendig. „Auch die Fraktionsvorsitzenden Alexander Link (SPD) und Ewald Mattheis (UBL) haben den Vorstoß der CDU im Dezember nicht unterstützt. Gemeinsam mit allen Fraktionen hätte man Schlimmeres von Anfang an verhindern können“, erklären Marco Schöppner und Tobias Betz frühzeitige Bemühungen der CDU.

Inzwischen haben die Ortsbeiräte, wie den Kinzigtal-Nachrichten mehrfach zu entnehmen war, mitgeteilt, dass sie die neuen Nutzungsordnungen nicht akzeptieren (Beispiel Ortsbeirat Sarrod). Auch zahlreiche Vereine und Gruppen hätten auf Umsetzungsprobleme hingewiesen und Nachbesserungsbedarf angemeldet.

Völlig unakzeptabel sei, dass die vom Magistrat geänderten Nutzungsordnungen nun teils angewandt, aber auch teils einfach ausgeblendet würden. „Aktuell zahlen hier nur die Dummen! Diesen Worten eines Steinauer Vereins ist nichts hinzuzufügen. Der aktuelle Zustand ist unhaltbar“, so Betz und Schöppner.

Unser Ziel ist die maximale Auslastung der öffentlichen Gebäude, sodass die Stadt Steinau auch höhere Einnahmen generieren kann. Das funktioniere aus CDU-Sicht nur mit fairen Preisen. Auch die Altersdiskriminierung in Form des doppelten Preises für Nutzer unter 40 Jahre sein kontraproduktiv und müsse zurückgenommen werden.

Hier nochmals die vom Magistrat beschlossenen Gebührenordnungen zum Download:

Dorfgemeinschaftshäuser

Feuerwehrgerätehäuser

Halle Am Steines

Markthalle und Rathauskeller

Vereins- und Jugendhaus

 

 

 

Seniorenbeirat Thema im Sozialausschuss

Am Mittwoch, 15. Mai 2013, um 19 Uhr tagt der Steinauer Sozialausschuss im Haus Am Kumpen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Einrichtung eines Seniorenbeirats. Leider wird auf www.steinau.de wiederholt nicht auf den Sitzungstermin hingewiesen, obwohl es sich um eine öffentliche Sitzung handelt.

Die Ausschussvorsitzende Sonja Senzel (SPD) setzt hiermit einen Stadtverordnetenbeschluss aus dem Jahr 2008 um!

Lesen Sie hierzu auch folgenden Beitrag.

Wissenswertes über Technik und Natur – Senioren-Union lädt zum Besuch der Kinzigtalsperre ein

Der Kreisverband Main-Kinzig und der Stadtverband Bad Soden-Salmünster der Senioren-Union laden zur nächsten Veranstaltung ein. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Diese Veranstaltung ist öffentlich und für alle Altersgruppen.

 Donnerstag, den 18. April 2013, 15.00 Uhr

 “Technik und Natur der Kinzigtalsperre bei Ahl. Ein Spaziergang”

Herr Forstdirektor a.D. K. T. Paul wird die Führung übernehmen. Wer Gelegenheit hatte an seinen früheren Führungen teilzunehmen, weiss, dass Herr Paul diese mit großer Sachkunde und hochinteressant gestaltet.

Die Wege sind eben und auch für ungeübte Wanderer leicht zu schaffen.

Treffpunkt: Parken am Reiterhof – am oberen Ende des Stausees – an der alten B 40 links gegenüber dem ersten Abzweig der Straße nach Steinau.

CDU-Fraktion fordert erneut Einrichtung eines Seniorenbeirats

Mit einem Antrag zur Einrichtung eines Seniorenbeirats in Steinau ergreift die Steinauer CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung erneut die Initiative, um künftig die Belange der Senioren in Steinau noch besser zu berücksichtigen. Bereits 2008 hat die  CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung eines Seniorenbeirats gefordert (Antrag 2008).

Der Antrag wurde damals einstimmig in den Sozialausschuss überwiesen (siehe Protokoll). Dort sollten alle noch zu klärenden Details beraten werden. Leider hat diese Ausschusssitzung auch fünf Jahre nach der Entscheidung des Stadtparlaments noch nicht stattgefunden. Einen Seniorenbeirat gibt es bis zum heutigen Tag noch nicht.

Warum werden Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung in Steinau nicht umgesetzt? Gute und für die Bevölkerung wichtige Entscheidungen werden verschleppt, Stadtverordnetenbeschlüsse weiter nicht beachtet und die Ausschussarbeit findet zum Teil überhaupt nicht mehr statt.

Als Strukturmodell könnte die Zusammensetzung und Geschäftsordnung des Kinder- und Jugendbeirats dienen. Denn dann wären alle Stadtteile im neuen Seniorenbeirat vertreten. Ein Seniorenbeirat wäre neben dem Kinder- und Jugendbeirat ein weiterer Schritt für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz im Stadtgebiet.

Auch wäre das neue Gremium für die Bewerbung der Stadt Steinau am Dorfentwicklungsprogramm wertvoll und könnte bei einer Bewerbung im nächsten Jahr in die Vorbereitungen miteinbezogen werden.

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