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Heinz Peters soll Behindertenrat des Kreises vorstehen

Nach acht Jahren gibt der Vorsitzende des Behindertenrates des Main Kinzig Kreises Volkhard Pritsch seinen Vorstandsposten auf. Der Behindertenbeirat des Kreises versteht sich seit nun insgesamt 16 Jahren als Sprachrohr für derzeit rund 40.000 betroffene Personen im Kreis und arbeitet intensiv mit den kommunalen Gremien und Verwaltungen zusammen.

Nachfolger Pritschs soll Heinz Peters aus Steinau werden. Peters ist seit Sommer letzten Jahres in seiner Heimatgemeinde Ansprechpartner für Senioren und engagiert sich seit Jahren vorbildlich für die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung. Neben seinem Einsatz im Steinauer VdK, beitet Peters jeden Montag eine Telefonsprechstunde für Senioren an.

Die CDU Fraktion begrüßt die Entscheidung, Heinz Peters als Vorsitzenden des Behindertenrats zu wählen und wünscht ihm auf diesem Weg alles erdenklich Gute und viel Erfolg.

 

Heinz Peters bietet ab sofort eine Sprechstunde für Senioren

Heinz Peters aus Steinau kümmert sich künftig im Auftrag der Stadt Steinau um die Belange der Steinauer Senioren im gesamten Stadtgebiet. Hierzu bietet Herr Peters u. a. auch die folgende Sprechstunde an:

Sprechstunde: immer montags von 9:30 – 12:30 Uhr unter Telefon: 06663/918935

Die Steinauer CDU-Fraktion hatte sich in der Stadtverordnetenversammlung zum wiederholten Male für die Einrichtung eines Seniorenbeirats stark gemacht, nachdem die Stadtverwaltung einen Beschluss der Steinauer Stadtverordnetenversammlung auch nach fünf Jahren nicht umgesetzt hatte. Wir freuen uns über den ehrenamtlichen Einsatz von Heinz Peters und wünschen ihm alles Gute für seine neue Tätigkeit.

 

 

Ein erster Schritt: Heinz Peters wird Ansprechpartner für Senioren

Bereits im Jahr 2008 beantragte die Steinauer CDU-Fraktion die Einrichtung eines Seniorenbeirats, um die Belange und Ideen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger besser zu organisieren. Zur weiteren Beratung wurde der Antrag damals in den Sozialausschuss überwiesen, doch die Ausschussvorsitzende Sonja Senzel (SPD) setzte den Antrag in keiner Sitzung der letzten fünf Jahre auf die Tagesordnung. Erst nachdem die CDU-Fraktion denselben Antrag in diesem Frühjahr einfach erneut in die Stadtverordnetenversammlung einbrachte, kam Bewegung in die Sache.

SPD und UBL versuchten vergeblich, die Diskussion über das Thema Seniorenbeirat oder Seniorenbeauftragte/r schnell zu beenden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Link machte  in seinem Redebeitrag in der Stadtverordnetenversammlung deutlich, dass er verwundert sei, dass die Steinauer CDU in der Stadtverordnetenversammlung Anträge stelle, die eigentlich „SPD-Themen“ beträfen. Vielleicht sollte ihm mal jemand sagen, dass seine Fraktion in Steinau kein „Sozialmonopol“ besitzt…

Die ursprüngliche Idee der CDU, einen Seniorenbeirat einzurichten, konnte sich leider nicht ganz durchsetzen. Der Kompromiss sieht zunächst folgende Lösung vor: In Zukunft wird der Steinauer Heinz Peters, der sich bereits auf Kreisebene für die Belange von Menschen mit Behinderung einsetzt, ehrenamtlich als „Anlaufstelle“ für die Steinauer Seniorinnen und Senioren da sein. Die CDU hätte sich für Herrn Peters noch die ein oder andere helfende Hand aus anderen Ortsteilen Steinaus gewünscht, die ihm unter dem Motto „Mehr Köpfe, mehr Ideen“  mit Rat und Tat zur Seite gestanden hätten.

Die Steinauer CDU-Fraktion freut sich über die Berufung von Herrn Peters und ist guter Dinge, dass sich mit der Zeit ein „Senioren-Gremium“ bildet, in dem auch weitere engagierte Seniorinnen und Senioren aus allen Teilen des Stadtgebiets vertreten sind. Auf gute Zusammenarbeit und klasse Ideen!

Seniorenbeirat Thema im Sozialausschuss

Am Mittwoch, 15. Mai 2013, um 19 Uhr tagt der Steinauer Sozialausschuss im Haus Am Kumpen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Einrichtung eines Seniorenbeirats. Leider wird auf www.steinau.de wiederholt nicht auf den Sitzungstermin hingewiesen, obwohl es sich um eine öffentliche Sitzung handelt.

Die Ausschussvorsitzende Sonja Senzel (SPD) setzt hiermit einen Stadtverordnetenbeschluss aus dem Jahr 2008 um!

Lesen Sie hierzu auch folgenden Beitrag.

CDU-Fraktion fordert erneut Einrichtung eines Seniorenbeirats

Mit einem Antrag zur Einrichtung eines Seniorenbeirats in Steinau ergreift die Steinauer CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung erneut die Initiative, um künftig die Belange der Senioren in Steinau noch besser zu berücksichtigen. Bereits 2008 hat die  CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung eines Seniorenbeirats gefordert (Antrag 2008).

Der Antrag wurde damals einstimmig in den Sozialausschuss überwiesen (siehe Protokoll). Dort sollten alle noch zu klärenden Details beraten werden. Leider hat diese Ausschusssitzung auch fünf Jahre nach der Entscheidung des Stadtparlaments noch nicht stattgefunden. Einen Seniorenbeirat gibt es bis zum heutigen Tag noch nicht.

Warum werden Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung in Steinau nicht umgesetzt? Gute und für die Bevölkerung wichtige Entscheidungen werden verschleppt, Stadtverordnetenbeschlüsse weiter nicht beachtet und die Ausschussarbeit findet zum Teil überhaupt nicht mehr statt.

Als Strukturmodell könnte die Zusammensetzung und Geschäftsordnung des Kinder- und Jugendbeirats dienen. Denn dann wären alle Stadtteile im neuen Seniorenbeirat vertreten. Ein Seniorenbeirat wäre neben dem Kinder- und Jugendbeirat ein weiterer Schritt für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz im Stadtgebiet.

Auch wäre das neue Gremium für die Bewerbung der Stadt Steinau am Dorfentwicklungsprogramm wertvoll und könnte bei einer Bewerbung im nächsten Jahr in die Vorbereitungen miteinbezogen werden.

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