Unsere Jugend nicht unter Generalverdacht stellen – Steinauer CDU fordert faire Nutzungsgebühren

Nach „einsamer Beschlussfassung“ durch den Magistrat der Stadt Steinau sind seit dem 1. Januar 2013 die Nutzungs- und Entgeltordnungen für nachfolgende öffentliche Einrichtungen in Kraft. Sie wurden aus CDU-Sicht „heimlich, still und leise“ eingeführt.

Die Nutzungs- und Gebührenordnungen wurden ohne Einbeziehung der Stadtverordnetenversammlung und der Fachausschüsse erstellt und beschlossen. Auch die Ortsbeiräte sowie die Vereine wurden leider überhaupt nicht beteiligt. Die CDU-Fraktion hatte diese Forderung im Vorfeld mehrfach an Bürgermeister Walter Strauch herangetragen.

Die neuen Entgeltordnungen sind aus unserer Sicht nicht sozial ausgewogen und führen vor allem zur Diskriminierung verschiedener Altersgruppen: Warum sollen Geburtstagsfeiern für unter 40-jährige in einem DGH beispielsweise 50% mehr kosten als für über 40jährige? Traut man jüngeren Bürgerinnen und Bürgern kein Verantwortungsbewusstsein zu und stellt diese unter Generalverdacht?

Darüber hinaus, sollte es Ziel sein, die Auslastung unserer öffentlichen Gebäude zu steigern, sodass die Stadt Steinau auch Einnahmen generieren kann. Das funktioniert aus CDU-Sicht mit fairen Preisen!

Bilden Sie sich Ihr Urteil – hier finden Sie die vom Magistrat beschlossenen Nutzungsordnungen:

Dorfgemeinschaftshäuser

Feuerwehrgerätehäuser

Halle Am Steines

Markthalle und Rathauskeller

Vereins- und Jugendhaus

Die CDU-Fraktion wird sich für die Änderung der Nutzungs- und Gebührenordnungen stark machen und sich gegen die Altersdiskriminierung zur Wehr setzen.

Unterstützen Sie uns dabei!

 

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